Fünf Oktaven, jeder Stab aufgenommen.
Eine echte Marimba, mit weichen Wollschlägeln angeschlagen, eine Aufnahme pro Stab, von zwei Oktaven unter bis zwei Oktaven über dem mittleren C. Die langen Resonanzröhren unter den tiefen Stäben sind der Grund, warum diese Töne aufblühen und nachhängen, statt zu klicken. Und ja, die Stäbe sind aus Holz. Die eines Xylophons auch: Der Unterschied ist die Größe, nicht das Material.
